KI-Vertrieb für B2B Sales Teams
Dein Vertrieb kann verkaufen. Er kommt nur nicht zum Telefonieren.
Kaltakquise ist der Job, den jeder Vertriebler aufschiebt — und der Grund für leere Pipelines drei Monate später. Herr Schmidt wählt, spricht vor, behandelt Einwände und legt deinem Team fertige Termine in den Kalender.
Kommt dir bekannt vor?
Woran B2B-Vertrieb-Vertrieb wirklich scheitert
Use Cases
Das übernimmt Herr Schmidt für B2B-Vertrieb
Kaltakquise nach Zielliste
Du lieferst die Zielfirmen, Herr Schmidt telefoniert sie ab: Bedarf ansprechen, Einwände behandeln, Discovery-Termin buchen. Jeden Tag, ohne Aufschieberitis.
Lead-Qualifizierung (Inbound-Follow-up)
Whitepaper-Downloads, Webinar-Teilnehmer, Messe-Kontakte: Herr Schmidt ruft nach, qualifiziert nach deinem Framework und übergibt nur echte Opportunities.
Nachfassen offener Angebote
Jedes Angebot wird nach festem Rhythmus nachtelefoniert — Stand erfragen, Blocker identifizieren, nächsten Schritt vereinbaren.
Datenanreicherung
Herr Schmidt verifiziert Ansprechpartner, Durchwahlen und Zuständigkeiten direkt am Telefon — dein CRM wird beim Telefonieren sauber statt schmutziger.
Team-Kollegin Frau Schmidt
Eingehende Anrufe: Frau Schmidt
Rückrufe deiner Prospects landen bei Frau Schmidt statt in der Mailbox: Sie nimmt an, ordnet dem Vorgang zu und bucht den Termin nach.
Was das wirtschaftlich heißt
Rechne mit deinen eigenen Zahlen nach
Rechenbeispiel: Ein Account Executive kostet mit Nebenkosten 8.000 €+/Monat und schafft realistisch 2 Stunden echte Telefonakquise am Tag — der Rest ist Meetings, Angebote, Admin.
×5
Wählversuche pro Tag
Herr Schmidt telefoniert parallel und ohne Meetings dazwischen — deine Liste wird in Tagen abgearbeitet, nicht in Quartalen.
100 %
AE-Zeit für echte Gespräche
Deine teuersten Leute verbringen ihre Zeit mit qualifizierten Terminen statt mit Wählversuchen und Vorzimmern.
0 Tage
Pipeline-Pause
Akquise läuft auch in Urlaubszeiten, Messewochen und Quartalsenden konstant weiter — der Schweinezyklus ist durchbrochen.
Rechenbeispiel, keine Ergebniszusage — Terminquoten hängen von Zielliste, Angebot und Markt ab.
So klingt das
Ein Herr-Schmidt-Anruf im B2B-Vertrieb-Alltag
Stark im Doppel
Herr Schmidt ruft raus. Frau Schmidt nimmt an.
B2B-Vertrieb ist ein Kreislauf: Herr Schmidt öffnet Türen, Prospects rufen zurück — und Frau Schmidt nimmt an, wenn dein Team im Termin sitzt. Kein Rückruf verloren, jede Opportunity dokumentiert. Zusammen sind die Schmidts dein Vertriebsinnendienst.
Pakete & Ausbau
Klein starten, mit dem Erfolg ausbauen
Herr Schmidt — Vertrieb
Outbound-Telefonie für B2B-Vertrieb: Qualifizierung, Nachfassen, Termine. Preise abgestimmt auf dein Anrufvolumen.
Preise ansehenUpgrade: Wissens-Tresor
Dein Firmenwissen für jedes Gespräch: Produkte, Preise, Einwände. Macht aus dem höflichen Anrufer einen Vertriebsmitarbeiter, der dein Geschäft kennt.
ab 20 €/Monat
Wissens-Tresor ansehenUpgrade: Frau Schmidt — Inbound
Eingehende Anrufe, Terminbuchung, E-Mail und Chat — die KI-Bürokraft fängt alles ab, was reinkommt, während Herr Schmidt verkauft.
Pakete & PreiseRechtssicher telefonieren
B2B-Telefonakquise ist zulässig, wenn ein sachliches Interesse des angerufenen Unternehmens vermutet werden kann (§7 Abs. 2 UWG) — dafür sorgt eine sauber definierte Zielliste. Jeder Anruf beginnt mit KI-Kennzeichnung nach Art. 50 EU AI Act; Verarbeitung und Hosting in Deutschland.
FAQ
Häufige Fragen aus B2B-Vertrieb
Ja. Im B2B genügt die mutmaßliche Einwilligung — ein erkennbares sachliches Interesse des angerufenen Betriebs an deinem Angebot (§7 Abs. 2 UWG). Deshalb arbeiten wir mit klar definierten Ziellisten statt Massenwahl. Zusätzlich kennzeichnet sich Herr Schmidt zu Gesprächsbeginn als KI, wie es Art. 50 EU AI Act verlangt.
Herr Schmidt behandelt Vorzimmergespräche wie ein geübter Vertriebler: Er nennt Anliegen und Nutzen, erfragt den richtigen Ansprechpartner und dokumentiert Durchwahl und beste Erreichbarkeit — beim nächsten Versuch ruft er gezielt durch.
Er arbeitet mit einem Einwandkatalog, den du mitgestaltest: „Kein Bedarf“, „keine Zeit“, „schicken Sie was“ — für jeden Einwand gibt es eine geübte, höfliche Reaktion. Was er nicht lösen kann, dokumentiert er sauber fürs Follow-up deines Teams.
Ehrliche Antwort: Wie bei menschlicher Kaltakquise entscheidet die Relevanz. Eine gute Zielliste und ein echtes Nutzenversprechen erzeugen Gespräche, keine Beschwerden. Die transparente KI-Kennzeichnung wirkt dabei eher professionell als abschreckend — und ist ohnehin Pflicht.
Hör selbst, wie Herr Schmidt für B2B-Vertrieb klingt.
Formular ausfüllen — Herr Schmidt ruft dich mit einem Gesprächsbeispiel aus deiner Branche an. Unverbindlich, werktags meist innerhalb kurzer Zeit.