Wissens-Tresor
Der Unterschied zwischen Aushilfe und Fachkraft.
Lade hoch, was dein Betrieb weiß: Preislisten, Datenblätter, Leistungsbeschreibungen, häufige Sonderfälle. Ab dann antworten Frau und Herr Schmidt mit deinem Wissen — nicht mit allgemeinen Formulierungen.
ab 20 €/Monat · einzeln buchbar · netto zzgl. gesetzl. USt.
Das Problem
Ohne Firmenwissen bleibt jede KI eine freundliche Aushilfe.
Telefon und Chat können eine kleine Wissensbasis mitbringen — ein paar Zeilen zu Öffnungszeiten, Anfahrt, Leistungen. Für „Wann haben Sie geöffnet?" genügt das. Für „Was kostet bei mir eine Wärmepumpe im Altbau mit 180 Quadratmetern?" nicht. Genau an dieser Frage entscheidet sich, ob aus dem Anruf ein Auftrag wird — und genau da hört Basiswissen auf.
Das Ergebnis
- Fachfragen werden beantwortet statt weitergereicht
- Preisrahmen und Leistungsumfang kommen aus deinen echten Unterlagen
- Ein Wissensstand für alle: Telefon, Chat, Mail und Herr Schmidt greifen auf dasselbe zu
- Neues Datenblatt hochgeladen heißt: alle sind sofort auf Stand
- Kein Dokument wird genutzt, bevor du es freigegeben hast
Funktionen
Das übernimmt Wissens-Tresor
Unterlagen hochladen, statt Wissen abtippen
PDF, Word, Excel, PowerPoint, CSV oder Textdatei hochladen — der Tresor liest sie aus und macht sie durchsuchbar. Kein Copy-Paste in Formularfelder.
Antworten mit Quelle
Die Schmidts antworten aus den passenden Stellen deiner Dokumente. Du kannst nachvollziehen, woher eine Auskunft kam.
Freigabe-Pflicht
Ein neu hochgeladenes Dokument ist zunächst still. Erst deine Freigabe macht es abfragbar — nichts landet versehentlich im Kundengespräch.
Rechte pro Mitarbeiter
Du entscheidest je Dokument, wer darauf zugreifen darf: Frau Schmidt am Telefon, Herr Schmidt im Vertrieb, der Website-Chat. Interne Einkaufspreise bleiben intern.
Wissens-Landkarte
Eine Übersicht zeigt, was im Tresor liegt, was freigegeben ist und wo Lücken sind — damit du weißt, wo Wissen fehlt.
Mitwachsend
Reichen die Abrufe im Monat nicht, buchst du ein Zusatzpaket mit 1.000 weiteren Abrufen für 15 € dazu — oder wechselst den Tarif.
So läuft's in der Praxis
Vom ersten Kontakt bis zum Feierabend
Hochladen
Preisliste, Datenblätter, Leistungsbeschreibungen in den Tresor legen — so wie sie sind.
Aufbereiten
Der Tresor liest die Dokumente aus und macht die Inhalte auffindbar.
Freigeben
Du prüfst und gibst frei — und legst fest, wer das Dokument nutzen darf.
Nutzen
Ab sofort antworten alle Schmidts mit diesem Wissen. Neues Dokument = alle sofort auf Stand.
Beispiel aus der Praxis
Heizungsbauer, Dienstagvormittag: Anruf zur Wärmepumpe im Altbau. Ohne Tresor hätte Frau Schmidt einen Rückruf notiert. Mit Tresor nennt sie den Preisrahmen aus der hinterlegten Preisliste, erklärt die nötige Vorlauftemperatur aus dem Datenblatt und vereinbart direkt den Vor-Ort-Termin. Aus einer Notiz wird ein Auftrag.
Fakten & Kaufkriterien
Klare Angaben statt Marketing-Nebel
Damit du vergleichen kannst: die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick. Was hier nicht steht, klären wir ehrlich in der Demo — bevor du buchst.
Zusatzmodule
- Zusatzpaket: +1.000 Wissens-Abrufe (15 €, Opt-in)
- Rechte-Matrix pro Dokument und Mitarbeiter
- Wissens-Landkarte zur Lückenanalyse
Integrationen
- Zielgruppe
- Betriebe, deren Kunden Fachfragen stellen, die mit Standardsätzen nicht zu beantworten sind
- Preis
- ab 20 €/Monat (1 GB, 1.000 Wissens-Abrufe)
- Tarife
- Klein 20 € · Mittel 50 € (5 GB) · Groß 130 € (20 GB) · Enterprise auf Anfrage
- Zusatzabrufe
- +1.000 Abrufe für 15 € — nur wenn du sie ausdrücklich dazubuchst
- Dateiformate
- PDF, DOCX, XLSX, PPTX, CSV, Markdown, TXT
- Freigabe
- Pflicht — kein Dokument ist ohne deine Freigabe abfragbar
- Hosting
- Verarbeitung und Speicherung auf Servern in Deutschland
- Datenrückholung
- Original-Dateien jederzeit wieder herunterladbar
So wird eingerichtet
- Tarif buchen (klein reicht für den Start)
- Erste Unterlagen hochladen — Preisliste und die drei häufigsten Datenblätter genügen
- Freigeben und Zugriffsrechte setzen
- Testfrage stellen, Antwort prüfen, fertig
Datenschutz
- Speicherung und Verarbeitung auf Servern in Deutschland, AVV inklusive
- Jedes Dokument braucht deine ausdrückliche Freigabe, bevor es genutzt wird
- Zugriff pro Dokument und Mitarbeiter steuerbar — interne Unterlagen bleiben intern
- Original-Dateien jederzeit herunterladbar und löschbar
Ehrliche Grenzen
- Der Tresor erfindet nichts: steht eine Auskunft nicht in deinen Unterlagen, wird sie nicht behauptet
- Verbindliche Angebote bleiben deine Entscheidung — die Schmidts nennen Rahmen, nicht Zusagen
- Handschriftliche Notizen und Fotos von Dokumenten werden nur eingeschränkt erkannt
- Ein Dokument ohne Freigabe ist für alle Mitarbeiter unsichtbar — auch nach dem Hochladen
FAQ
Häufige Fragen zu Tresor
Für Standardfragen nicht. Telefon und Chat bringen eine kleine, begrenzte Wissensbasis mit — Öffnungszeiten, Anfahrt, Leistungen. Sobald es fachlich wird (Preisrahmen, Materialfragen, Sonderfälle), reicht das nicht mehr. Der Tresor ist der Schritt von der freundlichen Aushilfe zur eingearbeiteten Fachkraft. Die meisten Betriebe kommen mit dem kleinen Tarif aus.
Sie liegen auf Servern in Deutschland, werden ausgelesen, um sie durchsuchbar zu machen, und sind erst nach deiner Freigabe abfragbar. Du kannst die Originale jederzeit herunterladen und löschen. Sie werden nicht für Werbung ausgewertet und nicht an Dritte weitergegeben.
Nur wenn du es erlaubst. Du legst pro Dokument fest, welcher Mitarbeiter zugreifen darf. Übliche Aufteilung: Kalkulationsgrundlagen für Frau Schmidt am Telefon, öffentliche Leistungsbeschreibungen für den Chat.
Jedes Mal, wenn ein Mitarbeiter im Tresor nachschlägt, ist das ein Abruf. Der kleine Tarif enthält 1.000 pro Monat — das deckt einen normalen Betriebsmonat gut ab. Reicht es nicht, buchst du 1.000 weitere für 15 € dazu; automatisch passiert das nie.
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