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Haus- und Immobilienverwaltung

Dreihundert Einheiten, eine Leitung — und der Aufzug steht.

Zwischen Eigentümerversammlung, Handwerkerkoordination und Nebenkostenabrechnung klingelt das Telefon durch: Heizung kalt, Wasser im Keller, Schlüssel verloren, Frage zur Abrechnung. Die meisten dieser Anrufe sind keine Notfälle — aber welcher es doch ist, weiß man erst, wenn man abgehoben hat. Frau Schmidt hebt ab, ordnet ein und gibt nur das weiter, was wirklich sofort jemanden braucht.

Typische Büroprobleme

Kommt dir bekannt vor?

  • Mieteranrufe und Eigentümeranfragen laufen über dieselbe Nummer und dieselbe Person
  • Echte Havarien (Wasserrohrbruch, Heizungsausfall im Winter, Aufzugsnotruf) gehen zwischen Abrechnungsfragen unter
  • Abends und am Wochenende erreicht niemand die Verwaltung — der Mieter ruft dann den Notdienst selbst und die Rechnung kommt trotzdem zu dir
  • Jeder Anruf braucht Objekt, Einheit und Mieternamen, bevor man überhaupt helfen kann

Diese Anfragen erkennt Frau Schmidt

Heizung fällt ausWasserschaden / Rohrbruch im HausAufzug stehtFrage zur NebenkostenabrechnungSchlüssel verloren / ausgesperrtReparatur meldenTermin WohnungsübergabeAnfrage zu freier Wohnung

So klingt das

Ein echter Hausverwaltung-Anruf

Hallo, hier Yildiz, Lindenstraße 14 — bei uns im Keller steht Wasser.
Guten Tag. Wasser im Keller behandle ich als Havarie. Wissen Sie, ob es aus einer Leitung kommt oder von außen?
Danke. Ich habe Objekt Lindenstraße 14 und Ihre Rückrufnummer notiert und gebe die Meldung sofort an die Bereitschaft. Die Nebenkostenfrage von vorhin lege ich der Verwaltung für morgen vor.
Havarie erkannt → Bereitschaft alarmiert · Objekt und Einheit erfasst · Nicht-dringende Frage getrennt in die Tagesliste

Passende Lösungen

Das empfiehlt sich für Hausverwaltung

Telefon für die Havariemeldungen und die Mieterflut, Mail für Abrechnungs- und Eigentümeranfragen, der Wissens-Tresor für die Objektdaten — damit Frau Schmidt weiß, welche Adresse zu welchem Objekt gehört, bevor sie fragt.

FAQ

Häufige Fragen aus dem Hausverwaltung-Alltag

Ja, das ist der eigentliche Zweck. Du legst fest, was als Havarie gilt — typischerweise Wasseraustritt, Heizungsausfall in der Heizperiode, Aufzugsstillstand mit Person, Strom- und Gasgeruch. Diese Anrufe gehen sofort an deine Bereitschaft. Alles andere landet strukturiert in der Tagesliste, mit Objekt, Einheit, Anliegen und Rückrufnummer.

Sie fragt Objekt beziehungsweise Adresse und Einheit ab und schreibt beides mit. Wenn du deine Objektliste im Wissens-Tresor hinterlegst, ordnet sie die Adresse direkt zu und muss nicht mehr danach fragen. Eine Anbindung an dein Verwaltungsprogramm ist damit nicht gemeint — sie liest, sie schreibt nicht in deine Software.

Es sind personenbezogene Daten, also gilt Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Den Auftragsverarbeitungsvertrag gibt es vor Vertragsschluss zur Prüfung, er benennt jeden beteiligten Dienstleister namentlich. Gespräche werden nicht als Audiodatei aufgezeichnet, es entsteht ein Transkript mit Zusammenfassung. Und jeder Anrufer erfährt zu Gesprächsbeginn, dass er mit einer KI spricht.

Nein. Frau Schmidt nimmt den Anruf an, ordnet ihn ein und alarmiert. Wer dann fährt, bleibt dein Notdienst oder dein Handwerkerpartner. Der Unterschied ist, dass die Meldung überhaupt ankommt und nicht auf einer Mailbox liegen bleibt.