Aufzugswartung & Aufzugsservice
Der Gesetzgeber schreibt dir eine ständig erreichbare Leitstelle vor. Ein Handy reicht ausdrücklich nicht.
Als mittelständischer Aufzugsservice konkurrierst du mit Konzernen, die eine eigene Leitstelle rund um die Uhr besetzen. Die TRBS 3121 verlangt von dir eine jederzeit erreichbare Stelle, die eine Personenbefreiung veranlasst — und stellt klar, dass ein Mobiltelefon dafür nicht genügt. Frau Schmidt ersetzt diese Stelle nicht und erfüllt die Vorgabe nicht an deiner Stelle. Sie nimmt die Anrufe daneben entgegen: erfasst Standort und Anlagennummer, stuft Meldungen über eingeschlossene Personen nach deinen Vorgaben als höchste Dringlichkeit ein und alarmiert deine Bereitschaft.
Typische Büroprobleme
Kommt dir bekannt vor?
- Die Erreichbarkeitspflicht gilt 24/7 — personell ist das für einen Mittelständler kaum darstellbar
- Eingeschlossene Personen dulden keine Rückrufschleife
- Wartungsanfragen und Störungsmeldungen laufen über dieselbe Nummer
- Konzernwettbewerber gewinnen Ausschreibungen mit ihrer Leitstellen-Infrastruktur
Diese Anfragen erkennt Frau Schmidt
So klingt das
Ein echter Aufzugsservice-Anruf
Passende Lösungen
Das empfiehlt sich für Aufzugsservice
Telefon als telefonische Annahmestelle neben der vorgeschriebenen Notrufkette, Mail für Wartungsangebote und ZÜS-Termine — die Erreichbarkeit wird vom Kostenfaktor zum Argument in der Ausschreibung.
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Was Frau Schmidt im Aufzugsservice-Betrieb genau leistet
- Telefondienst für Unternehmen im Aufzugsservice-BetriebJeder Anruf wird angenommen — auch der siebte gleichzeitig, auch der um 21 Uhr, auch der am Samstag.
- KI-Telefonassistent im Aufzugsservice-BetriebNimmt jeden Anruf an, versteht das Anliegen, bucht den Termin — und meldet den Notfall sofort weiter. Auf Deutsch, gehostet in Deutschland.
- Was kostet ein verpasster Anruf wirklich?Eine ehrliche Rechnung: Wie viel Umsatz einem Handwerksbetrieb entgeht, wenn Anrufe ins Leere laufen — und ab wann sich eine Telefonassistenz rechnet.
FAQ
Häufige Fragen aus dem Aufzugsservice-Alltag
Nein, und das ist wichtig: Das fest installierte Zweiwege-Notrufsystem in der Kabine bleibt Pflicht und wird nicht ersetzt. Frau Schmidt ist die telefonische Annahmestelle daneben — für Meldungen von Hausverwaltungen, Angehörigen und Passanten, und für alles, was nicht über den Kabinennotruf kommt.
Formulierungen wie „steckt fest“, „eingesperrt“ oder „Person im Aufzug“ lösen die höchste Dringlichkeitsstufe aus: Standort und Anlagennummer werden aufgenommen und die Bereitschaft wird alarmiert, bevor irgendetwas anderes abgefragt wird. Eine fachliche Beurteilung der Lage trifft sie nicht — die bleibt bei deiner Bereitschaft.
Nein. Sie nennt keine Zeitfenster — weder die 30 Minuten aus der TRBS noch eine Schätzung. Eine zugesagte und nicht gehaltene Eintreffzeit ist im Schadensfall dein Problem, nicht das des Anrufers.
Gerechnet wird hier nicht über Anrufvolumen, sondern über Verträge: Wenn die durchgehende Erreichbarkeit dir eine einzige Ausschreibung gegen einen Konzernanbieter gewinnt, trägt sie sich über die gesamte Vertragslaufzeit.