Rechtsanwaltskanzlei
Der erste Anruf entscheidet, ob aus der Anfrage ein Mandat wird.
Ein potenzieller Mandant hat ein Problem, das ihn nachts wach hält, und ruft drei Kanzleien an. Beauftragt wird meistens die, bei der jemand rangeht. Nur sitzt du im Termin, bei Gericht oder in der Akte. Frau Schmidt nimmt den Anruf an, nimmt den Sachverhalt strukturiert auf und legt ihn dir vor — ohne ein Wort Rechtsberatung.
Typische Büroprobleme
Kommt dir bekannt vor?
- Erstanfragen kommen unangekündigt und gehen an die Kanzlei, die abhebt
- Gerichtstermine und Telefonzeiten liegen zwangsläufig übereinander
- Mandanten rufen mehrfach an, weil sie niemanden erreichen — das bindet später doppelt Zeit
- Ein eigenes Sekretariat lohnt sich für kleine und neu zugelassene Kanzleien oft nicht
Diese Anfragen erkennt Frau Schmidt
So klingt das
Ein echter Kanzlei-Anruf
Passende Lösungen
Das empfiehlt sich für Kanzlei
Telefon für Erstanfragen und Gerichtstage, Mail für Unterlagen, der Wissens-Tresor für Rechtsgebiete, Zuständigkeiten und die Frage, welche Fälle die Kanzlei gar nicht annimmt.
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Was Frau Schmidt im Kanzlei-Betrieb genau leistet
- Telefonsekretariat im Kanzlei-BetriebEin Sekretariat, das ans Telefon geht, Termine vergibt und abends Bericht erstattet. Nur eben zum Monatspreis statt zur Personalstelle.
- KI-Anrufbeantworter im Kanzlei-BetriebStatt einer Nachricht, die später jemand abhört, führt Frau Schmidt das Gespräch zu Ende — und trägt das Ergebnis ein.
- DSGVO und KI im Handwerksbüro: Die 5 Fragen, die du jedem Anbieter stellen solltestKI im Büro heißt: Kundendaten werden verarbeitet. Diese fünf Fragen trennen saubere Anbieter von riskanten — verständlich erklärt.
FAQ
Häufige Fragen aus dem Kanzlei-Alltag
Nein. Rechtsdienstleistungen sind nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz den dazu Befugten vorbehalten, und eine Telefonassistenz gehört nicht dazu. Sie erfasst den Sachverhalt, das Datum, die Beteiligten und einen möglichen Fristbezug — und legt vor. Jede Bewertung bleibt in der Kanzlei.
§ 203 Abs. 3 StGB und § 43e BRAO regeln, unter welchen Bedingungen Kanzleien Dienstleister einbinden dürfen: schriftliche Verpflichtung zur Verschwiegenheit, Beschränkung auf das Erforderliche, sorgfältige Auswahl. Verlange das von jedem Anbieter vor der Beauftragung schriftlich, zusammen mit dem Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und der namentlichen Liste der Subdienstleister. Wer darauf ausweichend antwortet, kommt für eine Kanzlei nicht in Frage.
Sie fragt ab, in welcher Sache und in welcher Rolle jemand anruft, und markiert Anrufe, die nicht vom eigenen Mandanten kommen, gesondert. Inhaltlich sagt sie in diesen Fällen nichts — sie nimmt auf und legt vor. Du legst fest, welche Angaben sie überhaupt bestätigen darf, etwa ob ein Mandat besteht.
Die Rechnung hängt am Mandatswert, nicht am Anrufvolumen. Bei 99 € im Monat für die Telefonannahme reicht ein zusätzlich gewonnenes Mandat im Quartal, damit es sich trägt. Rechne mit deinem eigenen durchschnittlichen Mandatswert nach, statt der Preisliste zu glauben.