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Shop und Warenwirtschaft

KI-Telefonassistent mit PlentyONE verbinden

Auftrags- und Versandauskünfte aus der Warenwirtschaft — direkt im Telefongespräch.

Fertig — im Kundenkonto anklickbar

Für dieses System gibt es einen gebauten Adapter. Du verbindest ihn selbst im Kundenkonto, ohne Projekt und ohne Aufpreis. Das ist der vollständige Bestand an fertigen Adaptern — was hier nicht steht, ist auch nicht fertig.

Frau Schmidt lässt sich mit PlentyONE verbinden und beantwortet Auftrags- und Versandfragen am Telefon anhand der echten Daten aus der Warenwirtschaft. Hinterlegt werden im Kundenkonto die System-Adresse, ein eigener REST-API-Benutzer mit Leserechten und dessen Passwort. Welche Auskünfte erlaubt sind, legst du einzeln fest.

Was in diesem System liegt

In PlentyONE laufen bei Mehrkanalhändlern Aufträge aus Shop, Marktplätzen und Ladenverkauf zusammen — mit Zahlungs-, Kommissionierungs- und Versandstatus. Wer dort anruft, fragt fast immer nach genau einem dieser Zustände. Ohne Anbindung heißt die Antwort „ich sehe nach und melde mich“, mit Anbindung kommt sie im Gespräch.

Was damit möglich wird

  • Auftrag anhand von Auftrags- oder Kundennummer finden
  • Bearbeitungs-, Zahlungs- und Versandstatus nennen, soweit freigegeben
  • Sendungsnummer und Versanddienstleister durchgeben
  • Artikel und Beträge nennen — oder bewusst nicht, wenn du das sperrst
  • Bei fehlender Zuordnung an einen Menschen übergeben statt zu raten

Was du dafür bereitstellst

  • Die System-Adresse, etwa p12345.my.plentysystems.com
  • Einen eigenen REST-API-Benutzer mit Leserechten — bewusst nicht dein Hauptkonto
  • Das Passwort dieses API-Benutzers
  • Die Entscheidung, welche Auskünfte Frau Schmidt geben darf

Auf einen Blick

Stufe
Fertiger Adapter, im Kundenkonto anklickbar
Zugriff
lesend über einen eigenen API-Benutzer
Auskünfte
einzeln freischaltbar
Bei Ausfall
sagt „kann ich gerade nicht abrufen“, erfindet nichts
Baustein
Shop-Anbindung, 79 € im Monat

Häufige Fragen

Ja, vollständig. Anrufe annehmen, Anliegen verstehen, Termine in den Kalender buchen, Notfälle erkennen und weitermelden, Zusammenfassung nach jedem Gespräch und Tagesreport am Abend — das alles läuft ohne jede Anbindung an deine Branchensoftware. Die Anbindung spart das Abtippen, sie ist nicht die Voraussetzung.

Nur, wenn du das ausdrücklich freigibst, und nur für die Vorgänge, die du benennst. Der Normalfall ist bewusst der umgekehrte: lesen und übergeben. Ein Assistent, der ungefragt Datensätze in einer Warenwirtschaft anlegt, richtet mehr Schaden an, als er Tipparbeit spart.

Weil ein eigener Benutzer genau die Rechte bekommt, die gebraucht werden, und sonst keine — und weil du ihn abschalten kannst, ohne dass jemand anders ausgesperrt wird. Das ist kein Formalismus: Ein geteiltes Hauptkonto ist der häufigste Weg, wie aus einer harmlosen Anbindung ein Sicherheitsvorfall wird.

Jede Anbindung ist eine Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO und steht im AV-Vertrag, den es vor Vertragsschluss zur Prüfung gibt. Übertragen wird nur, was für den benannten Zweck nötig ist — nicht der ganze Datenbestand. Zugangsdaten liegen verschlüsselt, und du kannst die Verbindung jederzeit selbst trennen.

So wird es gebucht

Die Anbindung ist kein eigenes Produkt. Gebucht werden diese Bausteine — einzeln buchbar und miteinander abgestimmt:

Wie der Anruf überhaupt ankommt

Eine Anbindung sagt, was mit den Daten passiert. Sie sagt nicht, wie der Anruf zu Frau Schmidt kommt — das macht eine Rufumleitung von deiner Anlage. Der Weg für deine Telefonanlage.